Hygienekonzept

Stand: 10-2020

Verantwortliche: Andreas Meusel (1. Vors.: 01623057321)
                                David Sasse (2. Vors.: 01737913534)

Folgendes Konzept soll zur Bekämpfung und Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen und ist angelehnt an die Niedersächsische Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in der jeweils aktuellen Fassung. Ebenso stützt sich dieses Konzept auf die Empfehlungen des Niedersächsischen Judoverbandes (https://www.njv.de/fileadmin/Dokumente/0_NJV/20200912_NJV-Hinweise_fur_die_Wiederaufnahme_des_Trainings.pdf ). Die Teilnehmer*innen werden per Ansage der Trainer*innen, Newsletter, Homepage und Aushang über dieses Hygienekonzept informiert. Die Teilnahme am Training ist für alle freiwillig.

1.) Organisation der Gruppen bei Kontakttraining

– Die Teilnahme am Training darf nur in gesundem Zustand erfolgen: keine Erkältungssymptome, kein Kontakt zu coronainfizierten Personen in den letzten 14 Tagen, kein Fieber.

– Die Teilnahme an den Judotrainings erfolgt in fest zugewiesenen Gruppen. Diese wird stets auf den jeweiligen Anwesenheitslisten dokumentiert. Anwesenheitslisten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet.

– Die Richtgrößen für die Gruppen sind:

     – Kindergarten (4-6 Jahre):                              15 Teilnehmer

     – Grundschule (7-10 Jahre):                              20 Teilnehmer

     – Sekundarstufe (10-15 Jahre):                           20 Teilnehmer

     – Erwachsene (ab 16 Jahre):                              25 Teilnehmer

– Nach Möglichkeit sollen in Übungsphasen Kleingruppen oder auf Wunsch feste Paare gebildet werden. Hier bieten sich gewichtsnahe Zuordnungen an. Spiele, bei denen alle Teilnehmer*innen gemeinsam in engen Kontakt geraten sind zu vermeiden.

– Der Kontakt zu Teilnehmer*innen der folgenden/ vorherigen Gruppen ist zu vermeiden, indem die Regelungen zum Ein-/ Auslass beachtet werden.

– Um ein Aufeinandertreffen der Teilnehmer*innen zu vermeiden, ist eine Wechselzeit zwischen den Gruppen von 10-15 Minuten vorgesehen.

– Eltern und Angehörige dürfen sich nicht während des Training in den Räumlichkeiten aufhalten.

– Teilnehmer*innen, die erstmalig eine Trainingseinheit besuchen (Schnuppertraining), dürfen EINE Begleitperson mit in die Räumlichkeiten nehmen (Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung). Die Anwesenheit ist mit entsprechenden Kontaktdaten zu dokumentieren.

2.) Organisation zum Ein-/ und Auslass

– Die Teilnehmer*innen sollen nur kurz vor Beginn des Trainings ankommen.

– Während der Ankunft und des Wartens soll ein Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (möglicher Kontakt zu vorherigen Gruppenteilnehmer*innen).

– Ankommende Teilnehmer*innen warten im markierten Durchgangsbereich vor dem Aufsteller. Die gelbe Linie darf erst übertreten werden, wenn ALLE Teilnehmer*innen der vorherigen Gruppe das Gebäude verlassen haben.

– Fahrräder dürfen mit Mund-Nasen-Bedeckung am Fahrradständer abgestellt werden. Sie sollen nicht angeschlossen werden, um ein Betreten und Verlassen zügig zu gewährleisten.

– Nach direktem Eintritt sind Schuhe in das Schuhregal zu stellen und die Hände zu waschen/ desinfizieren.

– Die Mund-Nasen-Bedeckung darf abgenommen werden, wenn sich nur noch Teilnehmer*innen der eigenen festen Gruppe in der Halle befinden. Andernfalls, wenn sich zum Beispiel eine Person im Büro befindet, darf die Mund-Nasen-Bedeckung erst beim Betreten der Mattenfläche abgesetzt werden.

– Das Umziehen in den Umkleiden soll zügig erfolgen, während der Pandemie-Zeit wird die Ankunft in der Judohose empfohlen.

– Vor Betreten der Mattenfläche werden die Füße desinfiziert.

– Das Betreten und Verlassen der Mattenfläche ist durch Pfeile geregelt.

– Nach dem Training muss sich direkt und unverzüglich umgezogen werden und die Räumlichkeiten verlassen werden.

– Beim Verlassen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (möglicher Kontakt zur Folgegruppe).

– Am Ausgang ist die linke Seite zu wählen und mit Abstand an der wartenden Gruppe vorbeizugehen.

– Der Ein- und Auslass ist mit den Mitarbeiter*innen der Klassiker-Garage abgestimmt. Ein Aufeinandertreffen wird durch Abstandhalten und Verlagerung der Arbeiten in besonderer Form vermieden.

3.) Toilettengänge/ Duschen

– In den Toiletten dürfen sich maximal 2 Personen aufhalten.

– Für die Toilettengänge müssen die Schuhe angezogen werden.

– Nach den Toilettengängen sind die Hände zu waschen und die Füße erneut zu desinfizieren.

– Beim Toilettengang ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

– Bei Begegnungsverkehr ist auf Abstand zu achten.

– Kontaktflächen werden durch die Trainer*innen gereinigt, zusätzlich erfolgt eine Grundreinigung durch eine Reinigungskraft.

– Die Nutzung der Duschen ist so zu gestalten, dass der Duschvorgang mit Ende der Trainingseinheit beendet ist (also früheres Verlassen der Trainingsstunde, um ein Verzug beim Gruppenwechsel zu vermeiden).

4.) Reinigung und Desinfektion

– Für die Desinfektion der Hände stehen am Gebäudeeingang und am Mattenein-gang Spender bereit.

–  Seife und fließend Wasser stehen im den sanitäreren und der Küchenzeile bereit.

– Türklinken und Kontaktflächen werden regelmäßig (spätestens nach verlassen einer Gruppe) mit Flächendesinfektion desinfiziert.

– Die Mattenfläche wird am Ende eines Trainingstages mit Flächendesinfektion desinfiziert oder mit Seifenwasser gewischt.

– Für die Reinigung von Schweiß- oder Sekretverschmutzungen stehen Sprüh-flaschen mit Flächendesinfektion und Papierhandtücher bereit.

– Die Trainer*innen sind über diese Aufgaben durch Einweisung, Aushang, Aushändi-gung in Papierform, Homepage und soziale Medien unterrichtet.

– Papierhandtücher werden am Ende eines Trainingstages durch die Trainer*innen entsorgt.

5.) Lüftung

– Alle Fenster sind durch die Trainer*innen mind. 15 Minuten vor Trainingsbeginn zu öffnen und erst 15 Minuten nach dem letzten Training zu schließen.

– Die Lüftungsanlagen (2 kleine Lüfter, 1 großer Lüfter) sind ebenso direkt in Betrieb zu setzen, falls diese nicht angeschaltet sind). Nach jeder Gruppe ist der große Lüfter für mind. 10 Minuten auf höchster Stufe zu betreiben.

6.) Nutzung der Räumlichkeiten und des Inventars

– Eine Nutzung des Inventars ist untersagt (Becher, Gläser, etc.).

– Getränke sind in eigenen Flaschen mitzubringen.

– Der Aufenthalt im Empfangsbereich/ Sofa/ Sitzhocker ist untersagt.